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    <title>YellowLeds Weblog v2 - Webstandards</title>
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    <description>Artikel über Webdesign, Webstandards und Serendipity von Matthias Mees</description>
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<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:34:05 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: YellowLeds Weblog v2 - Webstandards - Artikel über Webdesign, Webstandards und Serendipity von Matthias Mees</title>
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    <title>Advent, Advent</title>
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            <category>Webstandards</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.webkrauts.de/2011/11/28/auch-in-diesem-jahr-24-neue-tuerchen/&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot;  src=&quot;http://yellowled.de/uploads/banner/advent-468.gif&quot;  alt=&quot;Webkrauts-Adventskalender 2011&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Es ist wieder soweit: Am 1. Dezember öffnet sich wieder das erste Türchen des &lt;a href=&quot;http://www.webkrauts.de&quot;&gt;Webkrauts&lt;/a&gt;-Adventskalenders mit 24 spannenden Artikeln rund um Webentwicklung und Webstandards.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin mir sicher, dass wir erneut eine sehr interessante Mischung an Themen zusammengetragen haben. Auf meinen Beitrag müsst Ihr noch ein bißchen warten, laut aktueller Planung ist mein Thema (das ich natürlich noch nicht verrate) erst einen Tag vor Heiligabend dran.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nachtrag&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile sind beide Artikel des Adventskalenders 2011, die ich (mit-) verfasst habe, veröffentlich:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.webkrauts.de/2011/12/23/bauen-wie-die-ameisen/&quot;&gt;Bauen wie die Ameisen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.webkrauts.de/2011/12/14/webworking-unter-linux/&quot;&gt;Webworking unter Linux&lt;/a&gt; (mit &lt;a href=&quot;http://screenorigami.com&quot;&gt;Sandra Kallmeyer&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href=&quot;http://www.moritz-giessmann.de&quot;&gt;Moritz Gießmann&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Außerdem im Dezember erschienen: Ausgabe 12/11 des &lt;a href=&quot;http://webstandards-magazin.de&quot;&gt;Webstandards-Magazins&lt;/a&gt; mit meinem Artikel &lt;cite&gt;.htaccess: Feuerwasser für den Apachen&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:33:00 +0100</pubDate>
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    <category>webkrauts</category>
<category>webstandards</category>

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    <title>Für (mehr) konstruktive Kritik im Web</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/11/Fuer-mehr-konstruktive-Kritik-im-Web.html</link>
            <category>Webstandards</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Disclaimer:&lt;/strong&gt; Ich nehme mich selbst von dem hier beschriebenen Verhalten nicht aus. Ich beziehe mich hier &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; auf konkrete Fälle, sondern auf Beobachtungen über einen längeren Zeitraum aus verschiedenen Quellen.&lt;/p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;p&gt;Mir fällt schon seit geraumer Zeit immer wieder eine meines Erachtens wenig erstrebenswerte, wenig sinnvolle und wenig zielführende Einstellung unter &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webworkern&lt;/span&gt; (aber auch &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Web&lt;/span&gt;nutzern) auf: Eine eindeutige Vorliebe für destruktive Kritik. Wir entwickeln und pflegen ein Bild der „im &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Web&lt;/span&gt; lebenden und arbeitenden“ Menschen, welches man als „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Angry Nerds&lt;/span&gt;“ bezeichnen könnte &amp;ndash; eine Einstellung, die kommuniziert: „Dieses ist meine Meinung zu einem Thema, sie ist die einzig richtige. Wer anderer Meinung ist, hat keine Ahnung.“ Man findet sie überall &amp;ndash; in &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Blog&lt;/span&gt;artikeln, Kommentaren, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Tweets&lt;/span&gt; und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Podcasts&lt;/span&gt;, auf &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Mailing&lt;/span&gt;listen und in &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Web&lt;/span&gt;foren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Woher dieser allgemeine Unmut?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ich bin mir unschlüssig, woher diese Einstellung genau kommt. Möglich, dass es daran liegt, dass es im Grunde (Stichwort: &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Browser&lt;/span&gt;) unser &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Job&lt;/span&gt; ist, die Fehler anderer zu kaschieren, und dass wir gerade in diesem Bereich lernen mussten, dass nicht jeder Kritik postwendend annimmt und umsetzt. Vielleicht ist es auch einfach Teil der Kultur technischer Berufe, maximale Intoleranz Fehlern gegenüber „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;cool&lt;/span&gt;“ zu finden. Eventuell ist es gar einfach nur die Reflexion einer generell meckernden Gesellschaft innerhalb einer bestimmten Gruppe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbstverständlich müssen Fehler angesprochen werden, natürlich soll Kritik erlaubt sein &amp;ndash; darum geht es mir nicht. Ich glaube lediglich, dass sowohl die Annahme der Kritik als auch die Wahrnehmung dessen, der sie äußert, deutlich positiver ausfällt, wenn sie konstruktiv, freundlich und gelassen geäußert wird. Nebenbei ist das auch viel besser für den eigenen Blutdruck, ganz zu schweigen von der berüchtigten „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Online&lt;/span&gt;-Reputation“. Aber ganz fernab von der eigenen Selbstdarstellung (und damit -vermarktung) im &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Web&lt;/span&gt; bremst destruktive Kritik auch die eigene Arbeit aus.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Machen statt meckern&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sich über schlecht gemachte Webseiten oder nicht funktionierende Software, über Kollegen oder Kunden aufzuregen ist verschwendete Zeit und Energie. Der bloße Vorwurf: „Das ist schlecht gemacht.“ wird in den meisten Fällen ohnehin nicht die gewünschte Reaktion nach sich ziehen &amp;ndash; eher im Gegenteil. So menschlich es ist, angesichts schlecht gemachter Arbeit einen gewissen Unmut zu verspüren, so wenig bringt es praktisch, ihn lautstark zu äußern. Wenn überhaupt (das darf in Einzelfällen durchaus bezweifelt werden), dann erreicht man über konstruktive Kritik eine Veränderung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe die Theorie, dass in jedem vernünftigen &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webworker&lt;/span&gt; ein Lehrer steckt. Wir sind es gewöhnt, unser Wissen aus (&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Blog&lt;/span&gt;-)Artikeln zu beziehen, weil diese Form für unseren Fachbereich um ein Vielfaches effizienter und geeigneter ist als klassische Formen der Vermittlung von Wissen; deshalb geben wir es in dieser Form auch gerne weiter. Ein Lehrer aber, der seinem Schüler sagt: „Das wird so aber nichts, Du bleibst sicherlich sitzen.“ ist ein ausgesprochen schlechter Lehrer. Ein guter Lehrer wird stets versuchen, selbst den vermeintlich hoffnungslosen Schülern zu helfen, den richtigen Lösungsweg zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was wir brauchen sind weniger in die Höhe gereckte Nasen, die herabblicken, und mehr Kommunikation auf Augenhöhe; weniger „Du kannst ja gar nichts!“ und mehr „Warum machst Du das nicht so?“; weniger „Gammel&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;code&lt;/span&gt;!“ und mehr „Da hat mal jemand einen richtig guten &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Job&lt;/span&gt; gemacht!“ Immer im Hinterkopf behalten: Die Basis des &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webs&lt;/span&gt; war und ist Kollaboration, die nur in Form konstruktiven &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Teamworks&lt;/span&gt; funktionieren &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
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    <category>evangelism</category>
<category>thoughts</category>
<category>webworker</category>

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    <title>HTML5 Boilerplate: Das build-Skript</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/7/HTML5-Boilerplate-Das-build-Skript.html</link>
            <category>Webstandards</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
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    &lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;http://html5boilerplate.com&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;HTML5 Boilerplate&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ist ein sensationelles Projekt. Es liefert Webworkern einen hervorragenden Ausgangspunkt für HMTL5-Seiten &amp;ndash; grundlegendes &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Markup&lt;/span&gt;, Basis-&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Stylesheet&lt;/span&gt; inklusive &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Reset&lt;/span&gt;, hilfreiche &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Javascripts&lt;/span&gt;, Beispieldateien zur &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Server&lt;/span&gt;-Konfiguration. Alles da, gepaart mit den „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;best practices&lt;/span&gt;“ in diesen Bereichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer sich das &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Boilerplate&lt;/span&gt; zum ersten Mal ansieht, wird sich vermutlich auf das &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Markup&lt;/span&gt; oder das &lt;abbr title=&quot;Cascading Stylesheet&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;CSS&lt;/abbr&gt; stürzen, eventuell auch auf die &lt;code lang=&quot;en&quot;&gt;.htaccess&lt;/code&gt; &amp;ndash; was vollkommen legitim ist. Die entsprechenden Dateien sind voll interessanter, gut dokumentierter Hinweise zu modernen &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Frontend&lt;/span&gt;-Techniken. Aber der meines Erachtens größte Vorteil, der Teil des &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Boilerplates&lt;/span&gt;, der mich persönlich endgültig überzeugt hat, es künftig zu benutzen (statt eines eigenen &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Kickstart-Templates&lt;/span&gt;), ist das &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;build&lt;/span&gt;-Skript.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;build&lt;/span&gt;-was?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im Verzeichnis &lt;code lang=&quot;en&quot;&gt;build&lt;/code&gt; einer lokalen Kopie des &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Boilerplates&lt;/span&gt; liegen neben ein paar nützlichen Java-Programmen (&lt;abbr title=&quot;zum Beispiel&quot;&gt;z.B.&lt;/abbr&gt; der &lt;a href=&quot;http://developer.yahoo.com/yui/compressor/&quot;&gt;YUI Compressor&lt;/a&gt;) ein &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Shell&lt;/span&gt;-Skript und eine XML-Datei (welche man unter Linux, OSX oder Windows benutzen kann, wobei unter Windows deutlich mehr Arbeit zur Einrichtung nötig ist). Diese machen das Arbeiten mit dem &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Boilerplate&lt;/span&gt; unglaublich bequem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;code lang=&quot;en&quot;&gt;createproject.sh&lt;/code&gt; sorgt dafür, dass man nicht für jedes Projekt eine frische Kopie des &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Boilerplates&lt;/span&gt; herunterladen muss &amp;ndash; es erzeugt eine Arbeitskopie der benötigten Dateien in einem separaten Verzeichnis. Aus diesen erzeugt dann das &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Apache-Tool&lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;http://ant.apache.org/&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;ant&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; mit Hilfe der &lt;code lang=&quot;en&quot;&gt;build.xml&lt;/code&gt; die „finalen“ Versionen der Dateien, welche man dann auf den &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Server&lt;/span&gt; überträgt.&lt;/p&gt; &lt;h3 lang=&quot;en&quot;&gt;If you build it, they will come&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Welche das genau sein sollen, lässt sich über die Datei &lt;code lang=&quot;en&quot;&gt;project.properties&lt;/code&gt; (im Verzeichnis &lt;code lang=&quot;en&quot;&gt;build/config/&lt;/code&gt; der Arbeitskopie) fein steuern, genauer gesagt &lt;strong&gt;muss&lt;/strong&gt; diese Datei für jedes Projekt individuell angepasst werden, wenn man zusätzliche Dateien und/oder Verzeichnisse verwendet, damit der &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;build&lt;/span&gt;-Prozess korrekt funktioniert. In eher seltenen Fällen können auch Änderungen an der &lt;code lang=&quot;en&quot;&gt;build.xml&lt;/code&gt; notwendig sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;code lang=&quot;en&quot;&gt;ant build&lt;/code&gt; macht erheblich mehr als „nur“ die Dateien zusammenzustellen, welche schließlich auf den &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Server&lt;/span&gt; wandern: &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Javascript&lt;/span&gt; und CSS wird kombiniert, minifiziert und versioniert, Grafikdateien optimiert, &lt;abbr title=&quot;HyperText Markup Language&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;HTML&lt;/abbr&gt; von Kommentaren und unnötigen Bausteinen befreit und noch &lt;a href=&quot;https://github.com/paulirish/html5-boilerplate/wiki/Build-script&quot;&gt;Einiges mehr&lt;/a&gt;. (Die im &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Boilerplate&lt;/span&gt; enthaltenen Teile, welche man nicht verwenden möchte &amp;ndash; wie etwa &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Google Analytics&lt;/span&gt; &amp;ndash;  muss man aber dennoch nach wie vor manuell entfernen.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das spart mit wenigen &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Shell&lt;/span&gt;-Kommandos &lt;em&gt;derart&lt;/em&gt; viel Kleinarbeit, die man sonst von Hand machen würde, dass es wirklich keinen Grund gibt, noch ein eigenes Grundgerüst für eine Webseite in HTML5 zu pflegen &amp;ndash; alles, was man eventuell hinzufügen möchte (&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Markup&lt;/span&gt;, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Stylesheets&lt;/span&gt;, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Javascript&lt;/span&gt;, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webfonts&lt;/span&gt; &lt;abbr title=&quot;und so weiter&quot;&gt;usw.&lt;/abbr&gt;) kann ja problemlos und mit vergleichsweise geringem Aufwand in den &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;build&lt;/span&gt;-Vorgang integriert werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:42:00 +0100</pubDate>
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